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Fatburner – Abnehmen ohne Sport?

Kann man mit Fatburnern ohne Sport abnehmen

Wenn es um das Thema „Abnehmen“ geht, möchte jeder von uns möglichst zügig an sein Ziel kommen. Immer wieder hört man Fragen wie: „Wie kann ich schnell abnehmen?“. Auch bevorzugen einige den bequemen Weg und suchen nach Möglichkeiten, die abnehmen ohne Sport ermöglichen. Wir neigen anscheinend dazu, nach Abkürzungen zu suchen. Da liegt der Griff zu Mitteln, die die Fettverbrennung anregen sollen, oft nah und wir versprechen uns leichte Abnehmerfolge.

Im nächsten Urlaub die Strandfigur präsentieren oder beim Ball das alte Abendkleid tragen, sind nur zwei Beispiele, die das Verlangen nach einem schlanken, durchtrainierten Körper in uns schüren. Oftmals ist es aber auch nur der Wunsch, etwas für sich und seine Gesundheit zu tun. Viele sind gerade beim Thema Abnehmen anfällig für wundersame Werbeversprechen und lassen sich von ihrer Anfangs-Euphorie dazu verleiten, den angepriesenen Abnehmpillen eine Chance zu geben. Der Wunsch nach gutem Aussehen und Anerkennung tritt in den Vordergrund, lässt uns berechtigte Bedenken bei Seite schieben und der Werbung allzu viel Glauben schenken.

Aus diesem Grund wollen wir heute die sogenannten Fatburner genauer unter die Lupe nehmen. Diese sollen den Stoffwechsel ankurbeln und so die Fettverbrennung anregen. Dabei geben wir Einschätzungen, ob sie tatsächlich das halten, was sie versprechen und ob es sich lohnt, sein Geld für diese Produkte auszugeben. Zudem machen wir auch auf Risiken aufmerksam, die einige der frei am Markt erhältlichen Abnehmpillen, -pulver oder -tropfen bergen.

Hierzu ist es zunächst wichtig, dass wir uns einen Überblick über die auf dem Markt erhältlichen Fatburner verschaffen. Wir müssen uns darüber im Klaren sein, dass hinter dem Begriff Fatburner eine Vielzahl von Präparaten steckt, die wenig miteinander gemein haben, außer dem immer gleichen Werbeversprechen „Leichtes Abnehmen ohne Sport – gegen Dein Geld“. Dabei gibt es ein großes Angebot an legalen und frei verkäuflichen Mitteln. Allerdings kursieren auch viele illegale Mittelchen, die als gesundheitsgefährdend eingestuft und somit auf dem deutschen Markt verboten wurden.

Wir möchten im Vorhinein klar stellen, dass wir in diesem Artikel nur über legale Fatburner berichten, da wir uns von den illegalen Varianten klar distanzieren. Diese sind nicht ohne Grund illegal. Kein schneller Erfolg auf der Waage ist es wert, seine Gesundheit dafür auf‘s Spiel zu setzen. Der Einsatz ist zu hoch, der mögliche Gewinn ohnehin zu gering.

Legale Fatburner – Wenig Wirkung für viel Geld

Legale Fatburner sind deutlich in der Überzahl. Der bekannteste unter ihnen ist wohl der Biocarrier L-Carnitin, der bereits den Weg in deutsche Supermärkte gefunden hat. So meint mittlerweile selbst der bekannte Lebensmittel-Discounter mit den vier großen Buchstaben eine Antwort auf die Frage: „Wie kann ich schnell abnehmen?“ gefunden zu haben. Die Antwort: Joghurt-Drinks mit der Zugabe von L-Carnitin. Auch bekannte deutsche Drogerie-Ketten sind schon längst auf den Zug aufgesprungen und bieten Pulver und Riegel mit dem Zusatzstoff L-Carnitin an, um selbst beim Verzehr von Schokoriegeln die Fettverbrennung anregen zu können.

Ob zuckerhaltige Getränke mit relativ hoher kalorischer Dichte oder Schokoriegel durch die Zugabe von L-Carnitin beim Abnehmen helfen, ist durchaus fragwürdig. Den Verweis auf die Ironie, die in solchen Produkten steckt, können wir uns an dieser Stelle nicht verkneifen.

Insgesamt gibt es eine Vielzahl von Mitteln, die den Stoffwechsel ankurbeln und so die Fettverbrennung anregen sollen. Zu diesen zählen der bereits genannte Biocarrier L-Carnitin, Fettblocker, bestimmte Fettsäuren, natürliche Wundermittel wie Acai-Beeren und Stimulanzien wie Koffein.

Wir werden Euch nun einen kurzen Überblick über die genannten Fatburner geben und dabei auf den Nutzen und die möglichen Begleiterscheinungen eingehen.

Biocarrier – Die kleinen Fett-Taxis

Biocarrier heißt übersetzt „Trägersubstanz“. Diese dient dazu, langkettige Fettsäuren durch die für sie unpassierbare Zellmembran in die Mitochondrien zu transportieren, die Kraftwerke der Zellen, wo sie zu Energie umgewandelt werden.

Der Mensch kann L-Carnitin selber bilden und nimmt es hauptsächlich über rotes Fleisch auf. Bei einer ausgewogenen Kost nehmen wir täglich zwischen 100 und 300 mg L-Carnitin durch die Nahrung auf. Neueste wissenschaftliche Studien ergaben, dass der Fettsäuretransport bei diesen Mengen bereits mit Maximalgeschwindigkeit abläuft. Eine Umsatzsteigerung durch extra zugeführtes L-Carnitin ist daher auszuschließen und die zusätzliche Einnahme von Mitteln, die den Stoffwechsel ankurbeln daher nicht nötig.

FAZIT: Die zusätzliche Einnahme von L-Carnitin kann in Einzelfällen die Fettverbrennung anregen. Dies gilt aber im Regelfall nur für Menschen, die sich überwiegend vegetarisch ernähren und daher eine geringe L-Carnitin Konzentration im Körper aufweisen.

Fettblocker – Die radikale Methode

Eine Sonderstellung unter den Abnehmpillen nehmen die sogenannten Fettblocker ein. Sie versprechen, dass Fette, die über die Nahrung aufgenommen werden, erst gar nicht in den Fettzellen gespeichert werden. Die Verwendung als Nahrungszusatz wird in Deutschland als möglicherweise illegal betrachtet, da eine Nahrungsergänzung nur die Nahrung ergänzen, aber deren Aufnahme im Körper nicht behindern darf.

Da solche Produkte über den freien Markt erhältlich sind, werfen wir trotzdem einen Blick auf ihre Wirkungsweise.

Gehandelt werden die beiden Wirkstoffe Chitosan und Orlistat:
Chitosan ist ein Abfallprodukt, das aus der Schale von Krabben, Hummern und Garnelen gewonnen und auch in der Industrie eingesetzt wird. Gelangt Chitosan in den Magen, bildet sich ein Gel, das in der Lage sein soll, Fette an sich zu binden, damit diese unverdaut wieder ausgeschieden werden können, ohne in die Fettzellen aufgenommen zu werden. Als Nebenwirkungen können Völlegefühl, Magenkrämpfe, Durchfall, Mangelversorgung mit fettlöslichen Vitaminen und allergische Reaktionen bei einer Allergie gegen Schalentiere auftreten.

Orlistat kann als rezeptfreies apothekenpflichtiges Arzneimittel erworben werden. Anders als Chitosan hemmt Orlistat ein bestimmtes Enzym, das im Darm für die Aufspaltung der Fette zuständig ist. Die Wirkung konnte in klinischen Studien nachgewiesen werden, allerdings nur in Verbindung mit einer Diät. Häufige Nebenwirkungen sind Magenkrämpfe, Blähungen, Durchfall, Mangelversorgung an fettlöslichen Vitaminen und Stuhlinkontinenz. Orlistat wird vornehmlich bei stark übergewichtigen Patienten eingesetzt, auch um eine abschreckende Wirkung hinsichtlich der Ernährungsweise zu erzielen.

FAZIT: Vor der Einnahme beider Wirkstoffe ist es zu empfehlen, sich von einem Arzt beraten zu lassen, da sie sich negativ auf die Aufnahme von allen – und somit auch wichtigen – Fetten auswirken und einen Mangel an wichtigen, fettlöslichen Vitaminen hervorrufen können. Ein Blick auf die Nebenwirkungen in der Packungsbeilage sollte den interessierten Leser die Alternative einer gesunden und ausgewogenen Ernährung schmackhaft machen.

Fettsäuren – Feuer löschen mit Feuer?

Wir stellen uns das Gesicht vieler abnehmwilliger Frauen vor, wenn man ihre Frage „Wie kann ich schnell abnehmen?“ mit der Antwort „Essen Sie doch einfach mal mehr Fett!“ beantworten würde. Lustige Vorstellung, oder? Na gut, die Verwunderung wäre nachvollziehbar und die Antwort müsste natürlich auch etwas differenzierter ausfallen. Zur Erläuterung unserer tollkühnen Aussage kommen wir jetzt.

Fettsäure ist der korrekte Begriff für das, was wir allgemein als „Fett“ bezeichnen. Fettsäuren unterteilt man anhand ihrer chemischen Struktur in gesättigte und ungesättigte Fettsäuren. Dabei kommen den unterschiedlichen Fettsäuren verschiedenste Funktionen im Körper zu.

Im Zusammenhang mit Abnehmen wird häufig von konjugierten Linolsäuren (CLA) gesprochen. CLA sind eine Gruppe von zweifach ungesättigten Fettsäuren um die Linolsäure herum. Diese sollen die Fettverbrennung anregen.

Einen ausführlichen Bericht über konjugierte Linolsäuren bietet die Deutsche Gesellschaft für Ernährung. Demnach „besteht keine ausreichende Evidenz für die Wirksamkeit einer Supplementation mit CLA im Hinblick auf eine Verringerung des Körperfettgehaltes und einer Gewichtsreduktion.“

Es wird sogar vermutet, dass CLA unerwünschte Nebenwirkungen wie Insulinresistenz auslösen kann, was zwangsläufig zu einer Erkrankung an Diabetes Typ-2 führt.

FAZIT: Da es keine Beweise für die Wirksamkeit dieses Mittels gibt und unerwünschte Nebenwirkungen diskutiert werden, ist von CLA bzw. konjugierten Linolsäuren als Fatburner in jedem Falle abzuraten.

Wundermittel – Kann der Glaube Berge versetzen?

Wenn wir von Wundermitteln sprechen, kommen wir nicht umhin, die Acai-Beere näher zu betrachten. Über diese „Wunder-Beere“ wurde in der letzten Zeit viel berichtet. Dabei handelt es sich um die Frucht der Kohlpalme (Euterpe oleracea), die vor allem in Südamerika vorkommt. Von ihr wird behauptet, sie habe einen hohen Gehalt an Antioxidantien, ungesättigten Fettsäuren und Vitaminen. Diese besondere Kombination soll den Stoffwechsel ankurbeln und so die Fettverbrennung anregen – ein wahrer Fatburner also! Bis jetzt konnten die versprochenen Wirkungen wie Gewichtsabnahme und sexuelle Stimulation jedoch nicht wissenschaftlich bewiesen werden.

Nach genauer Recherche stellt man zumindest fest, dass die Einnahme der Beeren frei von Neben- und Wechselwirkungen ist, was zu erwarten sein sollte!

Vorsicht ist vor allem beim online-Kauf dieses Mittels geboten. Eine Vielzahl von Anbietern im Internet vertreibt Acai-Produkte entweder in Form von Abnehmpillen oder Säften. Hinter den Angeboten kann eine Abo-Falle lauern, die den Käufer nach Lieferung einer gratis Probepackung und ohne eine fristgerechte Kündigung zu einer lebenslangen monatlichen Bestellung verpflichtet. Also Augen auf beim online-Kauf!

FAZIT: Auch wenn Acai-Beeren keine bekannten Neben- und Wechselwirkungen aufweisen, ist noch lange nicht bewiesen, dass die Beeren auch tatsächlich den Stoffwechsel ankurbeln und die Fettverbrennung anregen. Da in der Regel bei neuen Wundermitteln auch neue Betrüger den Markt betreten, sollte man den ersten Hype an sich vorüberziehen lassen und wissenschaftliche Befunde abwarten, bevor man überstürzt zum Kauf schreitet.

Stimulanzien – Doping für den Alltag

Jeder hat schon einmal von ihnen gehört. Wachmachende Substanzen wie Guarana, Grüner Tee-Extrakt oder Mate sind in aller Munde – dabei ist ihre Wirkung immer auf das enthaltene Koffein zurückzuführen. Häufig werden die verschiedenen Substanzen in sogenannten Fatburner-Kapseln kombiniert, um den Effekt vermeidlich zu verstärken. Um die Wirksamkeit von Guarana und Co. beurteilen zu können, müssen wir uns das Koffein näher ansehen.

Doch vorher wollen wir noch eine Begriffsklärung vornehmen. Was bedeutet eigentlich Stimulans? Das Wort entspringt dem lateinischen „stimulare“, was soviel bedeutet wie „anregen“ und bezeichnet Substanzen, die anregend auf den Organismus wirken. Die Weltgesundheitsorganisation WHO definiert Stimulanzien als Substanzen, die die Aktivität der Nerven erhöhen, beschleunigen oder verbessern. Nicht umsonst stehen Stimulanzien auf der Dopingliste. Gemeint sind hier vor allem die illegalen Varianten wie Kokain oder Amphetamin, doch auch Koffein wird in hohen Dosen als Doping gewertet.

Und wie kann man nun mit Koffein die Fettverbrennung anregen? Koffein hat zwei positive Eigenschaften:

Koffein erhöht, beschleunigt und verbessert die Nervenaktivität. Das menschliche Gehirn verbraucht mit ca. 25% den größten Teil der Energiereserven im menschlichen Körper – noch vor anderen wichtigen Organen wie der Muskulatur. Koffein fährt also die Gehirnaktivität hoch, so dass der Körper im Ruhezustand seinen Energieverbrauch erhöht. Einfach ausgedrückt bedeutet das, dass Koffein den Stoffwechsel ankurbeln und so die Fettverbrennung anregen kann.

Koffein kann Fett spalten. Viele Menschen wissen nicht, dass Koffein auch eine lipolytische (d.h. Fett spaltende) Funktion besitzt. Wenn wir vor dem Sport Koffein zu uns nehmen, hat dies Auswirkungen auf den Fettstoffwechsel. Es beschleunigt den Transport der freien Fettsäuren zu den Mitochondrien und damit den Anteil der Fette an der Energiebereitstellung – eine ähnliche Wirkung wie bei L-Carnitin.

Unser Tipp: Wer diese Effekte optimal für sich nutzen möchte, sollte morgens auf nüchternen Magen einer Tasse Kaffee trinken und im Anschluss ein moderates Ausdauertraining absolvieren. In der Nacht haben sich nämlich die Kohlenhydrat-Speicher entleert und der Körper greift ohnehin beim Training früher als gewöhnlich auf die Fettreserven als Energielieferanten zu. Das Koffein gibt also noch den letzten Kick. Wem das zu hart ist, der kann natürlich eine Kleinigkeit vorher essen, damit der Magen nicht auf halber Strecke anfängt zu rebellieren – nur nicht zu süß sollte es sein!

Achtung: In hohen Dosen birgt Koffein zahlreiche Risiken wie Bluthochdruck, Nervosität, Muskelprobleme, Zittern und auch die Gefahr einer Sucht ist nicht auszuschließen.
Leistungssportler! – Für Euch ist Koffein tabu! Eine neue Studie aus der Schweiz hat ergeben, dass der Konsum von zwei Tassen Kaffee vor dem Sport eine Reduzierung der Durchblutung des Herzmuskels um 22% zur Folge hat.

FAZIT: Wer auf Fatburner nicht verzichten möchte, für den kann Koffein in Form von Kaffee durchaus in Frage kommen. Mode-Koffeine wie Guarana und Mate sind meist sehr teuer und bieten hinsichtlich der Wirkung keinen Mehrwert gegenüber Kaffee. Regelmäßig eingesetzt, kann dieses Stimulans den Stoffwechsel ankurbeln und die Fettverbrennung anregen.

Aber auch in Ruhe kann Koffein sinnvoll eingesetzt werden. Wenn Ihr nicht ohnehin schon regelmäßig Kaffee genießt, dann solltet Ihr vor der nächsten geistigen Arbeit diesen natürlichen Stimulans gezielt einsetzen, um die Gehirnaktivität steigern und gleichzeitig die Fettverbrennung anregen zu können.
Die Risiken bei hohen Dosen und/oder regelmäßiger Verwendung sollten aber nicht vergessen werden!

Schlussfolgerung

Das waren sie also, unsere legalen Fatburner – und das Ergebnis ist ernüchternd. Kein Fatburner konnte hinsichtlich seiner Wirkungsweise soweit überzeugen, dass er eine Empfehlung wert wäre. Vielmehr besitzen einige Mittel gravierende Nebenwirkungen, die zu ernsthaften Gesundheitsschäden führen können.

Es hat sich außerdem gezeigt, dass durch den Verzehr alltäglicher Lebensmittel Fatburner-Effekte erzielt werden können. So haben wir zum Beispiel festgestellt, dass Koffein den Stoffwechsel ankurbeln kann. Auch der Verzehr von rotem Fleisch kann die Menge an L-Carnitin im Körper auf einfachste Weise erhöhen und so die Fettverbrennung anregen. Letztlich basiert auch die Wirkung des vorgestellten Wundermittels, der Acai-Beere, nur auf der Kombination von Antioxidantien, ungesättigten Fettsäuren und Vitaminen. Bei einer ausgewogenen Ernährung nehmen wir diese Stoffe ohnehin schon mit der Nahrung auf – wozu also noch ein teures Wundermittel kaufen?!

Die Abkürzung zum Abnehmerfolg über Fatburner entpuppt sich schließlich als Sackgasse. Am Ende sollten wir lieber darüber nachdenken, wieso wir das Verlangen verspüren, unseren Körper beim Abnehmen unter Druck zu setzen und bei der Gewichtsreduktion keine Geduld aufbringen können. Schließlich haben sich die ungeliebten Fettpölsterchen auch nicht über Nacht angesammelt und in der Regel konnten wir sehr viel Zeit und Muße aufwenden, um sie uns anzufuttern.

Daher ist unser wichtigster Tipp zum Abschluss an dieser Stelle: Behandelt Euren Körper mit Respekt und Nachsicht! Verzichtet auf fragwürdige Mittelchen, die Euch schnelles Abnehmen ohne Sport versprechen und achtet lieber auf eine ausgewogene, gesunde Ernährung und regelmäßige Sporteinheiten. Haltet Ihr Euch an diesen Rat, werdet Ihr schnell feststellen, dass Ihr Euch fitter und gesünder fühlt, Euer Körpergefühl und Selbstbild sich bessern wird und die bösen Fettpölsterchen ganz von allein verschwinden werden.

Lasst die Finger von Abnehmpillen mit großen Versprechungen, diese können – wenn überhaupt – nur kurzfristige Erfolge liefern. Nur eine nachhaltige Änderung der Lebens- und Ernährungsgewohnheiten führt dauerhaft zum Erfolg – und erzeugt im Übrigen ein viel besseres Gefühl, da man mit Stolz auf die selbst erarbeiteten Erfolge schauen kann.

Auch wenn dies die meisten nicht hören möchten: Es ist nicht die Entscheidung für einen bestimmten Fatburner vor der wir stehen, sondern die Entscheidung unsere Lebensweise zu ändern. Nur dieser Weg ist langfristig erfolgsversprechend.

Euer Daytraining-Team

Bildnachweis: ©Depositphotos_8419141_mindof

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