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Amelie aus Berlin berichtet von ihren Erfahrungen mit ihrer Daytraining-Mitgliedschaft

“Ich wollte erst mal nicht glauben, dass es ein solches Angebot gibt.”

Amélie ist seit 2012 Daytraining-Mitglied und trainiert mit der Mitgliedschaft Daytraining Lifestyle in Berlin. In unserem Interview berichtet sie Dir heute von ihren Erfahrungen mit Daytraining.

Hallo Amélie, kannst Du uns bitte kurz etwas über Dich erzählen?

Ich bin 31 und jongliere zwischen zwei Jobs (Therapeutin und Wissenschaftlerin) und einer Doktorarbeit, was jede Menge Stress verursacht. Sport ist also das Beste, um den Kopf wieder frei zu kriegen und Rückenschmerzen loszuwerden!

Ich habe als Kind Leistungssport (Ballet) gemacht, bis ich mich mit 17 zwischen Studium und Sport entscheiden musste. Später kam noch ein Fahrrad-Unfall dazu, was dazu geführt hat, dass ich für viele Jahre überhaupt keinen Sport mehr gemacht habe.

Die Entscheidung, wieder regelmäßig Sport zu machen kam vor zwei Jahren. Ich hatte inzwischen vergessen wie süchtig Sport machen kann!

Würdest Du uns verraten, ob es im Voraus Hinderungsgründe gab, die Dich zunächst abgehalten haben, Daytraining-Mitglied zu werden?

Also zuerst, wie ich überhaupt zu Daytraining kam: Als ich vor zwei Jahren auf der Suche nach dem richtigen Studio / der richtigen Sportart war, habe ich gut 20 Probetrainings gemacht und jedes Mal zögerte ich, einen Vertrag abzuschließen. Nicht nur wegen des Preises, sondern auch weil mich abgeschreckt hat, jeden Tag am gleichen Ort zu trainieren und das gleiche zu machen.

Nach einem Probetraining für EMS-Training war ich recht begeistert – aber 80 Euro pro Monat, um 1x pro Woche zu trainieren, tut einfach zu weh! Auf der Suche nach einem besseren Angebot für EMS-Training in Berlin bin ich auf der Daytraining-Seite gelandet.

Ich wollte erst mal nicht glauben, dass es ein solches Angebot gibt. Eigentlich eine Beschreibung von dem, was ich unbewusst gesucht habe: bezahlbar, abwechslungsreich, mit Zugang zu allen möglichen High-Tech-Sportarten plus persönlicher Kontakt zu den Trainern.

Ich war ein wenig misstrauisch, weil es zu schön klang! Wenn es eine hohe Aufnahme-Gebühr gegeben hätte oder ein Jahr Vertragsbindung, hätte ich das wahrscheinlich nicht gemacht. Aber bei den Bedingungen gab es null Risiko, und ich habe nicht lange gezögert.

Welche Erfahrungen hast Du seitdem mit Deiner Daytraining-Mitgliedschaft gemacht?

Am Anfang gab es nicht so viele Daytraining-Studios in Berlin wie heute. Ich habe EMS-Training, Kickboxing und Pilates gemacht. Das Pilates-Studio besuche nach wie vor und möchte es nicht mehr missen. Heute mache ich Höhentraining und EMA-Training (verbessertes EMS-Training). Ich will unbedingt auch Acrobatic und Core-Training ausprobieren!

Die Studios, die ich immer besuche, finde ich echt klasse: die Trainer sind nett und kompetent, die Stimmung ist entspannend. Ich habe einige Leute getroffen, die vom Sport genauso begeistert sind wie ich! So zu trainieren, motiviert mich doppelt!

Was magst Du am meisten an Deiner Daytraining-Mitgliedschaft?

Als Epidemiologin finde ich es spannend, High-Tech-Sport zu machen und dabei zu verstehen, wie Technologie das Training verbessert. Zum Beispiel beim EMA-Training, wo die Muskel-Regeneration schon beim Training gefördert wird und man sich den Muskelkater erspart!

Auch finde ich besonders schön, dass die Daytraining-Gründer so freundlich und aufmerksam sind.

Gibt es sonst noch etwas, was Du uns sagen möchtest?

Ich wünsche, dass Daytraining noch viele Leute anstecken kann!

Amélie, wir danken Dir sehr für das Interview!

Bildnachweis: privat

Hinweis: Das Informationsangebot auf Daytraining.de rund um die Gesundheit dient ausschließlich der Information und ersetzt nicht eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die von uns zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Beachten bitte auch den Haftungsausschluss.

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