fbpx
Wir verraten Dir, wie Du Deinen inneren Schweinehund austricksen und sportliche Erfolge feiern kannst.

Den inneren Schweinhund überwinden – 10 Tipps, wie du ihn austrickst

Wir verraten dir, wie du deinen inneren Schweinehund austricksen und sportliche Erfolge feiern kannst.

Wie häufig lassen wir uns von unseren Zielen abbringen, obwohl wir uns dieses Mal ganz fest vorgenommen haben, dranzubleiben? Vermutlich viel zu häufig.

Aber die viel wichtigere Frage ist: Wie häufig werden wir uns in der Zukunft von unseren Zielen abbringen lassen, obwohl wir uns ganz fest vorgenommen haben, dran zu bleiben? Die korrekte Antwort lautet: Nie wieder!

Bezwinge deinen inneren Schweinehund!

Die Umsetzung liegt natürlich letztendlich bei dir, aber mit unseren Tipps bist du dem Erreichen deiner Ziele schon ein ganzes Stück näher.

Mit unseren Tipps kannst du Fitness zu einem Teil deines Lebens machen, langfristig Spaß haben und regelmäßig sportliche Erfolge feiern.

1. Setze dir realistische Ziele

Die Werbung und ihre Versprechungen können uns schon ziemlich verwirren und verleiten uns leider auch allzu häufig, uns unrealistische Ziele zu setzen.

Da wird von “5 Kilo Gewichtsverlust in 14 Tagen” oder “5 Kilo reiner Muskelmasse in 30 Tagen” geschwafelt, die Frauenzeitschrift erklärt uns, wie Starlett xyz nur 2 Monate nach der Geburt wieder rank und schlank ist, und in uns kommt das Gefühl auf, dass sich Erfolge quasi über Nacht einstellen müssten. Schließlich wird einem das ja an jeder Ecke versprochen.

Aber nein, so ist das nicht! Denn körperliche Veränderungen brauchen Zeit und Konsequenz.

Also lass dich nicht von unrealistischen Werbeversprechen verwirren und mache deine Erfolge nicht an der Anzeige auf der Waage fest. Setze dir lieber Ziele wie: „5km ohne Unterbrechung durchlaufen“ oder „Wieder in die Jeans vom letzten Sommer passen“. Das sind konkrete Ziele, an denen du arbeiten kannst, ohne dich aber zu sehr unter Druck zu setzen.

2. Visualisiere deine Ziele

Am besten, du schreibst dir deine Ziele auf und hängst sie irgendwo auf, wo du sie regelmäßig siehst.

Konkretisiere dein Ziel, wie zum Beispiel: „In 2 Monaten trage ich wieder meine Lieblings-Jeans aus dem letzten Sommer. Dafür gehe ich dreimal in der Woche zum Sport und verzichte auf Weißmehl-Produkte und Zucker“ oder du suchst dir ein Foto, das dich motiviert.

Nutze deine Motivationshilfe als Hintergrundbild für Computer und Handy oder hänge sie dir am Kühlschrank auf. Da kommen wir ja täglich des Öfteren vorbei. 😉 So erinnert dich die Visualisierung deiner Ziele regelmäßig an dein Vorhaben und hilft dir, konsequent am Ball zu bleiben.

3. Vereinbare feste Termine

Warum haben Menschen, die mit einem Personal Trainer trainieren häufig so gute Erfolge? Nicht, weil der Personal Trainer supergeheime Geheim-Tipps hat, die er nur an seine Kunden weitergibt. Sondern weil der Personal Trainer auch vor deiner Tür steht und dir in den Allerwertesten tritt, wenn du mal wieder keine Lust auf’s Training hast.

Wenn du lieber ohne Personal Trainer trainierst, kannst du dir diesen Effekt natürlich dennoch zu Nutze machen: Mach feste Termine, die du nicht einfach absagen kannst. Viele Mikrostudios arbeiten zum Beispiel mit festen Terminen, die du einhalten musst. Oder du verabredest dich einfach mit jemandem zum Sport.

4. Führe einen Kalender

Trage feste Trainingseinheiten in einen Kalender ein und teile diesen mit Freunden, Familie und Kollegen. So kommt niemand auf die Idee, dich zu einem Termin einzutragen, wenn eigentlich dein Training ansteht.

5. Such dir Gleichgesinnte

Schon klar, der Tipp kommt immer wieder. Aber das liegt vielleicht einfach daran, dass er funktioniert. Also suche dir einen Verbündeten, der die gleichen Ziele hat wie du und mit dem du regelmäßig deine Trainingseinheiten durchziehst.

Erstens macht Sport zu zweit gleich doppelt Spaß, zweitens kannst du dich bei Fragen oder Rückschlägen mit jemandem beraten und drittens kannst du die Termine nicht einfach absagen. Ein Rund-um-Sorglos-Paket quasi! 😉

6. Mach, was dir Spaß macht

“20 Minuten Walken ist effektiver als 60 Minuten hochintensives Intervalltraining!”

Das ist Quatsch und du verstehst nur Bahnhof?! Gut, ich erkläre dir, was ich mit meiner Aussage meine.

Im Grunde geht es darum, herauszufinden, welcher Sport dir am meisten Spaß bringt. Denn der effektivste Sport ist der, der dir Spaß macht und den du daher auch langfristig durchziehst.

Es bringt nichts, dich zu einem Training aufraffen zu wollen, weil es so wahnsinnig viele Kalorien verbrennt, aber dir überhaupt keinen Spaß bringt. Denn du wirst das Training nicht langfristig durchhalten.

Stattdessen solltest du dir einen Sport suchen, der dir Spaß macht und den du auch über einen langen Zeitraum durchhalten kannst, auch wenn du – auf die einzelne Trainingseinheit gesehen – einen geringeren Trainingseffekt hast. Denn in der Summe wirst du mit einem Training, das Spaß macht, mehr Erfolge haben.

Tipp: Bevor du dich fest an ein Angebot bindest, probiere besser vorher verschiedene Sachen aus. So findest du raus, was dir wirklich Spaß macht. Vereinbare einfach ein paar Probetrainings … oder suche Dir einen Anbieter, der ein breites und abwechslungsreiches Angebot hat. Ein vollkommen unabhängiger und unparteiischer Vorschlag wäre da zum Beispiel Daytraining. 😉

7. Pack die Bade… äh Sporthose ein

Packe dir deine Sportsachen und nimm die Tasche mit ins Auto und ins Büro. So hast du deine Trainingskleidung immer dabei und kannst auch spontan zum Sport gehen oder freie Zeit sinnvoll nutzen.

Außerdem kannst du so ohne Umwege zum Training gehen und läufst nicht Gefahr, doch zuhause auf dem Sofa zu versacken.

8. Such dir etwas in deiner Nähe

Ein weiter Weg zum Fitnessstudio ist häufig der totale Motivationskiller. Das tollste Angebot bringt leider nichts, wenn du dich nicht zum Sport motivieren kannst, weil der Weg dorthin so weit ist.

Also schau einfach nach einem Anbieter, der bei dir in der Nähe ist. Super wäre es natürlich auch, wenn du ebenfalls in der Nähe deiner Arbeit trainieren könntest.

9. Mach mal was Neues

Immer nur das gleiche Training wird auf Dauer langweilig. Versuche daher, ein bisschen Abwechslung in deinen Trainingsplan zu bringen. Das bringt nicht nur mehr Spaß sondern auch neue Herausforderungen. So bleibst du mit Freude am Ball, entdeckst immer wieder Neues und forderst deinen Körper mit neuen Aufgaben.

Ich möchte an dieser Stelle noch einmal vollkommen uneigennützig auf die Daytraining-Mitgliedschaft mit dem einzigartig abwechslungsreichen Angebot hinweisen. Das war jetzt aber wirklich das letzte Mal, versprochen! 😉

10. Lass dich von Rückschlägen nicht entmutigen

Du hast eine Trainingseinheit verpasst oder trotz Diät zur Sahnetorte gegriffen? Schwamm drüber! Lass diesen Rückschlag einfach hinter dir und schau weiter nach vorne.

Mach dort weiter, wo du vor deinem Rückschlag warst und lass dich nicht vom Weg abbringen. Denn nichts ist schlimmer als deine Ziele komplett über Bord zu werfen, nur weil du einmal schwach warst.

Im Grunde ist das der wichtigste Ratschlag von allen: Bleib dran, verliere dein Ziel nicht aus den Augen, egal was auf dem Weg dorthin passiert. Lass dich von Rückschlägen nicht bremsen und mach einfach weiter. Irgendwann wirst du dein Ziel erreichen.

Ich würde mich freuen, wenn du ein paar der Tipps ausprobierst und Erfolge sehen wirst. Denn schwer ist eigentlich immer nur der Anfang. Hast du erst einmal den ersten Schritt aus der Tür gemacht, erledigt sich der Rest fast wie von allein!

Sind deine Trainingseinheiten zur Routine geworden, wirst du den Sport in deinem Leben gar nicht mehr missen wollen. Deine Ziele erreichst du dann von ganz allein.

Wie bezwingst du deinen inneren Schweinehund? Verrate es uns doch in den Kommentaren. Wir würden uns freuen!

Bildnachweis: ©Depositphotos_willeecole

Hinweis: Das Informationsangebot auf Daytraining.de rund um die Gesundheit dient ausschließlich der Information und ersetzt nicht eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die von uns zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Beachten bitte auch den Haftungsausschluss.

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.